Vermittlungshilfe

Glückspfoten

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  • Heike: Vielen Dank
  • Sandra: Ich werde den Fahrdienst übernehmen. LG Sandra
  • Heike: Ja es ist wirklich immer wieder toll zu sehen wie
  • Kathrin: Barny so glücklich und in guten Händen zu sehen -
  • Noha 8: ohhh sie ist so süß. Ich würde sie gern haben. Wen

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Das Leid nimmt kein Ende

Wenn man zusammen hält, kann man vieles erreichen. So auch in diesem Fall. Wir haben ein Plätzchen für die kleine Familie gefunden. Anfang Juni sollen sie ankommen und ein neues Leben beginnt. Zur Zeit sind die Süßen erst einmal aus der Gefahrenzone raus und werden dem Tierarzt vorgestellt.

Nun müssen wir die Transportkosten von rund 450 Euro zusammen bekommen. Neue Bilder soll ich bis Dienstag bekommen. Die werden natürlich gleich veröffentlicht. Wir bedanken uns schon einmal recht herzlich bei all denen die mit gezittert haben und es nun ermöglichen, das die kleine Familie keine Angst mehr haben muss.

Danke, das Team der Glückspfoten
 

Dringend suchen wir für eine Mutterhündin und ihre 7 Welpen einen Platz.
Die Hündin lebt mit ihren 7 ca. 3-4 Wochen alten Welpen auf der Straße und wird schon von den Anwohnern bedroht.

Wichtig ist die Unterbringung, bis die Welpen vermittelt werden können. Dann soll Mama kastriert werden und auch selbst ein schönes Zuhause bekommen. Wir haben bereits andere Tierschutzvereine angeschrieben und um Hilfe gebeten.

Wer kann uns als Pflegestelle für die kleine Familie in Gefahr unterstützen?
Oder wer kennt einen anderen Verein, der helfen könnte?

Bitte helfen Sie uns, was ist bloß los auf dieser Welt?

Das Team der Glückspfoten



Zuri ein Rettungshund?

Vor paar Tagen, wie fuhren von unserem Spaziergang auf der Landstraße zurück, trauten wir unseren Augen nicht recht. Lief doch entgegengesetzt tatsächlich auf der Landstraße ein schwarz – weißer Hund. Gefolgt von einigen Autos. Wir hielten, machten die Warnblickanlage an und waren doch etwas irritiert. Was tun? Zuri bellte kurz, der Hund ging auf den Fußweg und lief weiter. Eine Fußgängerin guckte seltsam, blieb stehen … ähnlich irritiert – wie wir es waren. Was aus dem Hund geworden ist, wissen wir leider nicht. Jedoch verhalf Zuri mit ihren Wufflauten, ihn von der gefährlichen Landstraße zu bewegen.

Eigentlich sind wir noch immer dabei, Zuri das Bellen im Auto abzugewöhnen. Aber positiv betrachtet war ihr Bellen möglicherweise eine lebensrettende Maßnahme. Gutes Mädchen dachten wir in jenem Moment.

Gewitter, Blitze und Donner und lösen bei Zuri Ängste aus.
In diesen Situationen benötigt Zuri ihren Menschen. Wenn Eiko und ich mal gemeinsam zuhause sind, werden die Hunde in der Nacht aufgeteilt. Das heißt drei Hunde zu mir, drei Hunde eben zu Eiko. Der Hintergrund ist, dass ich in Abständen mal einen erholsamen Schlaf erleben möchte – welchen ich nur schwer mit 5-6 Hunden in einem Bett erfahre. In der besagten Nacht, wo Blitz und Donner über einen längeren Zeitraum bei uns in der Gegend Einzug hielt, war Zuri nicht bei mir. Sie irrte durch den Wohnraum, selbst eine kleine Pfütze hinterließ sie im Wohnraum. Eiko reagierte gut – indem er sie kurze Zeit später zu mir ins Zimmer schickte. Sie rollte sich ganz eng an meinen Körper und entspannte allmählich. Es gibt gerade in puncto Ängste die unterschiedlichsten Auffassungen – wie mit dem Hund umgegangen werden sollte. Oft wird von Ignoranz gesprochen und auch empfohlen. Zuri ist das beste Beispiel, das es auch andere Möglichkeiten gibt und das jeder Hund andere Hilfsangebote benötigt. Und warum sollte man einen Hund ignorieren, wenn es auch anders geht?

Für heute hat der Wetterbericht auch Unwetter, Gewitter angesagt. Und für mich steht fest, dass Zuri heute jedenfalls von Anbeginn bei mir mit Bett schlafen wird.

Eine Eigenart hat sich in den letzten Tagen auch manifestiert. Kurz vor dem Spaziergang zeigt Zuri Katzenallüren. Sie schmiegt sich wie eine Katze an meine Beine. Vor Freude fiepst sie ganz zart, ganz sanft. Sie lässt sich dabei problemlos ihr Brustgeschirr umlegen und ist die Erste, die am Tor steht und auch die Erste – die ins Auto springt. Sie ist eine aufmerksame Mitfahrerin, man könnte meinen, Zuri entgeht nichts. Gebellt wird aber nur, wenn sie einen anderen Hund sieht. Und das auch nur, wenn sie im Auto ist.
Auf Spaziergängen ist das ganz, ganz selten ein Thema.

Des Weiteren habe ich das Gefühl, dass Zuri die Interaktion zwischen uns Mensch und unseren Hunden noch bewusster beobachtet. Vielleicht vermenschliche ich auch etwas? Jedenfalls konnte ich beobachten, wie Zuri mich und Pares beobachtete. Wie sicherlich die meisten Hunde auf freundliche klingende, fast singende und dabei leise Töne positiv reagieren, stand Zuri 2-3 Meter von mir und Pares entfernt und lauschte meiner Stimme. Dabei hatte sie das typische Lachgesicht, der Kopf wurde schief gehalten und ihr Schwanz wedelte freundlich. Und so beobachtete sie uns eine ganze Weile. Ich persönlich finde es sehr schön, wenn sie sich Zeit nimmt und Eindrücke auf sich wirken lässt. Für mich ist es eine Qualitätsentwicklung … es muss nicht richtig sein … es kann auch von mir vermenschlicht gesehen worden sein?

Das morgendliche Knuddeln ist ihr besonders wichtig geworden. Dieses fordert sie sich auch immer wieder ein. Nachdem sie ihre Streicheleinheiten bekommen hat, wälzen sich Zuri und Gula genüsslich noch im Bett umher. Ich glaube, es ist eine schöne Art und Weise in den Tag zu starten.

Beste Grüße Kathrin 

 

Emmy wird vermisst

Und wieder haben wir leider die Nachricht erhalten, dass im Raum Berlin/Brandenburg, besser gesagt im Raum Potsdam ein Hund vermisst wird.

Bitte halten Sie die Augen offen! Hinweise bitte direkt an die im PDF / Bild angegebenen Telefonnummer: 06190 – 937 300!

Zu besseren Ansicht öffnen Sie bitte das Suchplakat als pdf:  Emmy vermisst

 

 

Barnys erster Urlaub

Wir waren eine Woche in Frankreich zu Besuch bei meiner Schwester, nach ca. 10 Stunden Autofahrt die Barny echt super gemeistert hat, waren wir endlich angekommen. Da meine Schwester eine Hovawart Hündin (Deika) hat, sind wir mit etwas gemischten Gefühlen hingefahren, man weiss ja nie, wie beide Hunde sich verstehen werden. Nach der ersten Schnupperrunde war alles klar, beide Hunde verstehen sich. Und es wird eine spielreiche Woche.

Was Barny nicht so toll fand ist, dass die Franzosen ihre Verkehrsführung sehr viel mit dem Kreisverkehr regeln und dass bei Barnys empfindlichen Magen. Es hat 2 Tage
und mehrere Handtücher gebraucht, bis er sich dran gewöhnt hatte.

In dieser Woche wurde viel getobt und ausprobiert. Barny hat sich einiges von Deika angenommen und dazu gelernt. Überall,wo sie war, musste Barny natürlich auch sein.

Gruß Thilo

 

Vorsicht: Giftig für Hunde! – Teil 1

…auch menschliche Nahrungsmittel können für Hunde gesundheitsschädlich oder sogar giftig sein!!

Menschliche Nahrungsmittel sind oftmals für die Ernährung von Hunden untauglich. Und zwar nicht nur, weil sie oft einseitig zusammengesetzt und arm an lebenswichtigen Nährstoffen sind, sondern weil sie in manchen Fällen schlicht und einfach giftig wirken können. So sind z.B. Nüsse für Hunde von Nachteil, da sie einen hohen Phosphorgehalt haben und deswegen leicht zu Blasensteinen oder Störungen des Knochenstoffwechsels führen können. Walnüsse sind sogar giftig. Zwiebeln, besonders rohe, führen bei Hunden zu Blutarmut, da ihre Inhaltsstoffe die roten Blutkörperchen zerstören. Andere Nahrungsmittel wie z.B. Hülsenfrüchte führen durch ihren sehr hohen Faser- und Eiweißgehalt zu Überaktivität der Darmbakterien. Dies kann Bauchkrämpfe und unangenehm gesteigerte Darmwinde (Flatulenz) bewirken. Zudem enthalten manche Hülsenfrüchte Fermenthemmstoffe, die die Eiweißverdauung behindern (z.B. Sojabohnen). Alle fleischhaltigen Nahrungsmittel vom Essenstisch, aber auch Käse und Essensreste, sollten ebenfalls nicht einem Hund verfüttert werden, da ihre Zusammensetzung nicht seinen Nährstoffbedürfnissen entspricht.

Genauso schädlich kann eine Überdosierung an fettlöslichen Vitaminen (z.B. Vitamin A) sein. Stark gesalzene Nahrung (gesalzenes Fleisch oder Fisch), Seewasser oder Pökellake können u.a. zu Bluthochdruck und Nierenschäden führen. Schließlich ist noch vor der Verfütterung gebratener oder gegrillter Speisen, vor allem Fleisch, zu warnen: Der hohe Fettgehalt, Salz und Gewürze sowie Röststoffe sind für die Ernährung von Hunden nicht geeignet!

Hier diverse Gefahrenquellen: Gefahren im Haushalt:

Avocado: Das enthaltene Toxin ist ausschließlich für unsere Heimtiere gefährlich und befindet sich in allen Anteilen der Pflanze. Es führt zu schweren Schädigungen des Herzmuskels und damit zu Atemnot, Husten, Ödeme und Bauchwassersucht. Eine Vergiftung endet i.d.R. tödlich, da eine spezifische Therapie nicht existiert.

Kakao (z.B. in Schokolade!!): Dieses menschliche Nahrungsmittel kann von Hund und Katze nur sehr schwer verstoffwechselt werden. Der Inhaltsstoff Theobromin reichert sich im Körper an, was letztlich zu Vergiftungen führen kann. Betroffen hiervon sind auch alle Produkte, welche Kakaobestandteile enthalten (Schokolade!!). Die tödliche Dosis für den Hund liegt bei 100 mg Theobromin pro kg Körpergewicht. Je nach Kakaogehalt sind etwa 60g Milchschokolade pro kg Körpergewicht bzw. 8g Blockschokolade pro kg Körpergewicht (d.h. 100g Blockschokolade für einen 12 kg-Hund) können einen Hund vergiften, evtl. töten. Auch hier reagieren die Tiere mit Durchfall und Erbrechen, später kommen zentralnervöse Störungen (Zittern, Krämpfe, Lähmungen der Hintergliedmaßen, Bewusstseinsstörungen) hinzu.

Küchenzwiebel: Diese in jeder Küche anzutreffende Pflanze bewirkt in jedweder Form (roh, getrocknet, gekocht) bei Hund und Katze schwere Vergiftungen. Schon 5 – 10g pro Kg Körpergewicht führen beim Hund zur Hämolyse (=Zerstörung der roten Blutkörperchen). Zunächst reagieren die Tiere mit Durchfall und Erbrechen, später folgen Anämie (Blutarmut, blasse Schleimhäute), Anorexie (Verweigerung von Wasser und Futter) und Beschleunigung von Herzschlag und Atemfrequenz.

Knoblauch: Giftige bis stark giftige Kulturpflanze – Symptome bei Überdosierung: bleiches Aussehen, Blutharne, Erbrechen, Durchfall, Gelbsucht. Knoblauch-Zwiebel ist für Hunde, Katzen, Kleinsäuger, Ziervögel und Pferde giftig.

Nikotin: Die Aufnahme des Giftes erfolgt in der Regel durch kauen bzw. fressen von Zigaretten oder Kautabak. Dabei sind in erster Linie Welpen betroffen, da diese wesentlich neugieriger sind als ältere Tiere und alles Mögliche ausprobieren. Anfangs kommt es zur Erregung, später zur Lähmung des Gehirns: Muskelzittern, Speicheln, Erbrechen, erhöhte Herz- und Atemfrequenz, Krämpfe, Bewegungsstörungen und Kreislaufkollaps.

Xylit (Süßstoff): Dieser Süßstoff ist oft in vielen zuckerfreien Kaugummis, Bonbons und anderen Lebensmitteln enthalten. Xylit kann bei Hunden die Ausschüttung körpereigenen Insulins in das Blut deutlich steigern, so dass es bei den Hunden zu einem lebensbedrohlichen Abfall des Blutzuckerspiegels kommen kann. Die Wirkung tritt ca. 30 Minuten nach der Aufnahme von größeren Mengen xylithaltiger Süßwaren ein. Erste Symptome sind: Schwäche, Verlust der Koordinationsfähigkeit und Krämpfe. Es ist dann unbedingt erforderlich, dass der Hund sofort von einem Tierarzt behandelt wird. Weiterhin gibt es Hinweise auf Leberschäden bei Hunden durch Xylit, welche aber letztendlich noch nicht bestätigt sind. Die Tierschutzorganisationen plädieren an alle Tierbesitzer, ihren Lieblingen grundsätzlich keine Nahrungsmittel für Menschen zu verfüttern. Ebenso sollten xylithaltige Süßwaren nicht in der Wohnung offen herumliegen.

Weintrauben, besonders aber Rosinen oder Maische (Pressabfälle der Traubenlese): Dies führt oft zu einer Vergiftung mit akutem Nierenversagen. Es gab schon mehrere solcher Fälle, zwei davon führten zum Tode wie mir eine aufmerksame Hundebesitzerin per E-Mail mitteilte!

(Quelle: TIERSCHUTZ DIREKT e.V., Ansprechpartner: Daniela Brzobohata)

Dringend Fahrdienst für Mariechen gesucht

Mit Mariechens Genesung geht es super voran. Erst gestern wurde wieder ausgiebig mit Cleo getobt.
Nun steht der Termin zur Nachuntersuchung bei Dr. Köhle an.

Der Termin ist am Montag den 21.05. um 10:15 Uhr, wer kann uns unterstützen und Mariechen in Borkheide abholen und zu Dr. Köhle fahren. Natürlich auch wieder zurück.

Tragt euch doch bitte im Kommentar ein, oder ruft uns an.

Vielen Dank das Team der Glückspfoten

Cleo der Pausenclown

Klein, frech und unermüdlich hat es sich Cleo hier bequem gemacht. Sie mag einfach alle und jeden, ist jedoch natürlich noch sehr ungestüm und liebt es die Katzen zu ärgern.

Sie ist soo verspielt und munter und genießt jede freie Minute draußen zum Toben und Spielen, drinnen zum Schmusen und Kuscheln. Ein fröhliches, mobiles kleines Hundemädchen die sicherlich bald die Herzen ihrer neuen Familie erobern wird. Cleo mag es allerdings überhaupt nicht, wenn sie mal drinnen bleiben muss, da wir ja nun zum Beispiel mit Mariechen öfters auch alleine raus gehen. Sie ist dann sehr erfinderisch.

So schob sie sich den Stuhl beiseite, sprang wohl auf den Tisch und schwupps, raus aus dem Fenster, ab in den Garten. Hey ihr habt mich wohl versehentlich vergessen?! Sie ist einfach nur lieb. Mit Monty hat sie sich nun auch angefreundet und mit dem kann man richtig gut spielen und rennen. Cleo könnte sicherlich überall mit hin, allerdings sollten vorhandene Kinder nicht zu klein sein, da sie selbst noch sehr zapplig ist und auch noch gerne in Finger oder Pullis knappert.

Ansonsten ist sie einfach nur bildschön und lieb.

LG Pflegestelle Borkheide

 

Rumänien: Die mafiösen Machenschaften der Hundefänger

Bund gegen Missbrauch der Tiere und TASSO e.V. vor Ort in Brasov….

In letzter Zeit wurden die jahrelangen Bemühungen des deutschen Tierschutzes um eine friedliche Lösung der Streunerhundeproblematik in Brasov (Rumänien) massiv durch die dortige Hundefängermafia torpediert. Petra Zipp, erste Vorsitzende des bmt, und Philip McCreight, Leiter von TASSO e.V., reisten letzte Woche nach Brasov, um gemeinsam mit rumänischen Tierrechtlern Front gegen das grausame Vorgehen zu machen.

Das ist passiert: Brasov eröffnete die städtische Tötungsstation Stupin wieder, die Ende letzten Jahres  durch das massive Einwirken des bmt geschlossen worden war. Flavius Barbulescu, der Chef der örtlichen Hundefänger und bekannt für seine grausamen Tötungsmethoden, hat einen Verein für „Monitoring und Tierschutz“ gegründet. 10 Gemeinden um Brasov sind bereits Mitglied in diesem Verein und haben bisher je 25.000 Euro zur Tötung der Hunde investiert. Petra Zipp und Philip McCreight erfahren in Gesprächen mit kooperativen Bürgermeistern angrenzender Städte, dass Barbulescu ihnen eine humane Lösung des Straßenhundeproblems versprochen hatte.

In einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz fordern der bmt und TASSO die Stadt Brasov auf, die Hundefängermafia endgültig zu stoppen und die Tötungsanlage Stupin zu schließen. Nach Gesprächen mit dem Bürgermeisterkandidaten der Stadt Codlea ist dieser bereit, mit dem Tierschutz zu kooperieren. Er erfährt, was wirklich hinter dem Konzept der Hundefänger steht und wie die Steuerzahler betrogen werden. Er ist bereit, mit deutscher Hilfe ein kleines Tierheim zu errichten und Kastrationsaktionen durchzuführen. Auch der Druck in der Stadt Sacele hat sich bereits ausgezahlt: Der dortige Bürgermeister bittet um Hilfe bei der Übernahme der illegal eingefangenen Hunde. In wenigen Wochen stehen in Brasov Kommunalwahlen an. Druck von Tierschützern und der Öffentlichkeit hat gerade jetzt die beste Chance, auf fruchtbaren Boden zu fallen.

Protestieren Sie hier weiter gegen die Machenschaften in Brasov und Umgebung.

Weitere Hintergrundinformationen, Bilder und Filme finden Sie hier.

(Quelle: TASSO e.V.)

Dringend: Abby braucht ein neues Zuhause

Abby ist im September 2009 geboren. Sie ist kastriert, geimpft, gechipt. Abby ist verträglich mit Artgenossen und mit größeren Kindern aufgewachsen. Wir konnten Abby auf Katzenverträglichkeit testen. Sie könnte durchaus in einem Haushalt mit Katzen vermittelt werden.

Abby ist verschmust und anhänglich, läuft gut an der Leine und beherrscht den Grundgehorsam. Im grünen Umfeld läuft sie ohne Leine.

Abby`s Schwierigkeiten sind, dass sie bei Gewitter, Feuerwerk ect. sehr ängstlich und unsicher reagiert. Sie kommt dann schwer zur Ruhe.

Für Abby wünsche ich mir eine liebevolle Familie. Menschen, die sich der verantwortungsvollen Aufgabe bewusst sind, Zeit und Geduld zu investieren, um ihre Unsicherheiten zu minimieren.

Wenn Sie Interesse an Abby haben, zögern Sie nicht und rufen uns an unter:
0176-3833 6931 oder 0176- 2104 8670

Das Team der Glückspfoten

Baloo ist auf der Suche

Dieser Hund hat schon viel durchmachen müssen und sucht jetzt endlich sein festes Zuhause. Momentan Berliner.

Er ist ein gesunder 6-jähriger 40-kg-Neufundländer-Bordercollie-Mischling
und kinderlieb, kastriert, beherrscht die Grundkommandos und diverse Tricks, freundlicher Besuchsmelder (bekommt man gut in den Griff, wenn unerwünscht), ein wenig verfressen :-) und absolut liebenswürdig. Lebte auch schon mit einer Katze zusammen.

Dominanter und etwas sturer Hund, was mit etwas Hundeverstand leicht händelbar ist. Mag einige Rüden nicht (Unsicherheit/Matchogehabe, wir arbeiten daran), insgesamt aber sehr verträglich.
Die neuen Besitzer dürfen auf Wunsch ein bis zwei für sie kostenlose Einheiten bei meiner Hundetrainerin in Anspruch nehmen, damit der Start gut gelingt und alle glücklich sind :-)

Baloo kann allein bleiben, ist absolut stubenrein. Aber ich wünsche mir für ihn einen Haushalt, in dem er mehrere Bezugspersonen hat ODER in dem eine Person lebt, die ihm gern 1000% ihrer Aufmerksamkeit schenkt.

Hund wird momentan teilweise gebarft, was ihm gut tut. 500gr Fleisch/Tag + etwa 300gr Trockenfutter. Futterkosten 35,-€/Monat, wäre gut für ihn, wenn das beibehalten werden könnte. Keine Bedingung. Laut Vorsorgeuntersuchung gesunder Hund, tolle Zähne. Klausel im Schutzvertrag: "Wird der Hund in den ersten vier Wochen nach Übernahme krank und ist dies auf den Vorbesitzer zurückzuführen, beteiligt sich dieser (ICH) an den anfallenden TA-Kosten."

Ich erhebe eine Schutzgebühr bis 100€, die ich nach ca. einem Jahr zurückerstatte, wenn es Baloo gut geht und er immer noch im selben Haushalt lebt.

Baloo muss nicht dringend gehen. Ich habe etwas Zeit und wünsche mir jmd, der sie sich nimmt, sich genau zu überlegen, ob er mit diesem tollen Rüden den Weg zu Ende gehen will. Er soll nicht noch mal das Zuhause wechseln müssen. Bitte bedenken Sie auch, dass es schwer ist den eigenen Hund abzugeben. Melden Sie sich nur, wenn Sie sicher sind, ihn kennenlernen zu wollen. Danke

Kontakt Stefanie E. Tel.: 01577 – 8918 581

Monty sucht seine Menschen

Es fällt mir schwer von Monty zu schreiben, da er einfach nur ein prima Kerl ist, doch leider hier bei uns zur Zeit einfach zu kurz kommt. Leider mag ihn unser Jerry immer noch nicht. Monty muss einfach noch zu viel nach Rüde riechen. Monty ist ein toller sportlicher junger Hund, doch bräuchte er Menschen, die nur Zeit für ihn haben und ihm das Hundeeinmaleins beibringen können.

Er hat in seinen ersten beiden Lebensjahren leider kaum was kennen lernen dürfen, vor allem die Kontaktaufnahme zu ihm fremden Hunden auf der Straße gestaltet sich manchmal noch etwas anstrengend. Wenn er einen dann jedoch mit seinen Bernsteinaugen ansieht oder sein Pfötchen auf meinen Arm legt und sich anschmiegt, dann ärgert es mich schon, das man einen solch tollen Hund keine Beachtung geschenkt hat, nichts aus ihm gemacht hat und er nun hier sitzt und eigentlich wie ein Welpe ist, der allerdings 25 Kilo wiegt und natürlich auch über die ihm gegebenen Kräfte verfügt.

Es ist wirklich an der Zeit, dass er nun endlich einen Menschen findet, der ihn liebt und ihm die schönen Seiten eines Hundelebens zeigen möchte, und der noch einiges an Zeit in Monty investieren möchte, damit daraus eine unendliche Freundschaft endstehen kann und man zusammen durch dick und dünn gehen kann.

Monty würde sich über Besuche sicherlich sehr freuen, denn er möchte nun endlich auch einmal der "Prinz" sein.
LG Pflegestelle Borkheide

 

 

Augenblicke von Zuri



 

Grüße von Emy

Hallo Ihr Berliner,
kennt ihr mich noch? Ich bin’s – die Emy.
Und die Emy ist ein ganz schönes Früchtchen geworden, das seine Nase überall reinsteckt und alles lernen will.

Selbst heute hätte sie am liebsten dem Elektriker beim Schrauben im Stromkasten mitgeholfen. Das ist ein toller Fortschritt für die Fellnase, denn vor ein paar Wochen hätte sie den Herren gar nicht ins Haus gelassen ohne zu versuchen ihn in den Popo zu kneifen und nun … da wird kurz gebellt geknurrt und dann neugierig beschnuppert und dann wird geguckt was so los ist und wo man mitmischen kann. Es war ein langer Weg bis hierhin aber die Freude, dass Emy immer gelassener und Fremden und ungewohnten Situationen gegenüber aufgeschlossen reagiert, ist riesig.

Und ein Schmusetiger ist Emy geworden. Egal ob auf der Coach oder während des Spazierganges da muss gekrault und gekuschelt werden. Hättet ihr das gedacht? Ich nicht, wo sie doch am Anfang so ganz engen Kontakt immer gemieden hat. Selbst von Besuch lässt sie sich jetzt teilweise anfassen und das auch gern. Sie bringt mich mit ihrem Gesicht immer wieder zum Lachen .. Und dann ihre strahlenden Augen .. Nach ihrer Zurückhaltung am Anfang kommen mir da schon noch die Tränen.

Im Augenblick üben wir mal wieder Autofahren, denn das mag sie immer noch nicht. In den letzten Tagen habe ich Leckerchen im Auto versteckt und es offen gelassen. Dieses Gesicht wenn sie um die Ecke kommt und mich mit diesen strahlenden Augen ansieht "Ha, da lagen wieder welche und ich habe sie alle gegessen!" … Und am Montag hab ich sie im Garten gesucht und wo hab ich sie gefunden? Voller Erwartung saß sie im offenen Auto. Jetzt müssen wir nur noch fahren. Na ja.

Leider klappt es mit anderen Hunden immer noch nicht so gut … aber wir arbeiten daran. Und wenn sie weiter solche Fortschritte macht ist es nur eine Frage der Zeit. 

So viel für heute
Liebe Grüße
Emy und Marion

 

Leckere Leberwurstkekse

Zutaten:

100 g grobe Haferflocken
100 g feine Haferflocken
150 g Hüttenkäse
100 g Leberwurst
6 EL Maiskeimöl
1 Ei

Anleitungen:

Alle Zutaten mischen. Aus dem Teig kleine Kugeln formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Flach drücken. Bei 180 Grad (Umluft) im (nicht vorgewärmten) Backofen ca. 30 Minuten backen. Auf einem Gitter abkühlen lassen.

Mariechen war sooo tapfer

Mariechen geht es den Umständen entsprechend gut. Die erste Nacht war zwar sehr kurz, denn die Schmerzmittel hörten gegen 2 Uhr nachts auf zu wirken und sie wurde sehr unruhig und fing an zu wimmern. Wir gaben ihr natürlich ihre Tablette und gingen noch einmal vorsichtig mit ihr in den Garten zum lösen, doch es dauerte noch ca. fast eine Stunde, bis sie wieder friedlich eingeschlafen war.

Am Morgen wollte sie von ganz alleine nach draußen zum puschen und freute sich danach auf ihr heißersehntes Frühstück. Wir unterstützen sie hinten noch mit einem selbstgebastelten Tragegriff, da sie die linke Pfote schon zum Auftreten benutzt, doch die rechte noch sehr schont und hochzieht. Alle ihre vierbeinigen Freunde hier, sind sehr vorsichtig mit ihr und gehen nur kurz zum begrüßen zu ihr.

Nur die kleine Cleo probiert immer wieder sie zum Spielen zu animieren, einmal sogar mit Erfolg. Sie lagen beide nebeneinander auf dem Hundekissen und nagten zusammen am Plastikfrosch. Mariechen will aber im großen und ganzen ihre Ruhe. Sie bettet sich hin und her und schläft viel. Leider war sie am Nachmittag nicht allzu bereit uns zum spazieren gehen in den Garten zu folgen. Ich wurde das erstemal angeknurrt. Ich konnte es ja verstehen, doch sie muss sich bewegen und mit Fleischhäppchen und Pflegepapa Lutz ging es dann doch noch. Sie ist so tapfer und ihr neuer Irokesenschnitt na ja wem`s gefällt!

Wir hoffen dass es nun schnell bergauf mit ihr geht, und bis dahin wird unsere Zuckerschnute verwöhnt.

LG Pflegestelle Borkheide